DOOH an der Hochschule Fakten
Fakten und Zahlen: DOOH an der Hochschule
Der ist der Touchpoint mit dem höchsten Affinitätswert bei der jungen Zielgruppe.
Ob zur Vorlesung in den Hörsaal, für die kleine Stärkung in die Mensa oder zum Lernen in die Bibliothek: Die Hochschule ist ein Ort der langen Wege! Und überall dort begegnen den Studierenden digitale Screens, Stelen und riesige Videowalls. Die DOOH Werbeträger sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Hochschulkommunikation und bieten nicht nur den Hochschulen und Studierendenwerken viele Möglichkeiten zur Kommunikation mit den Studierenden. Auch Unternehmen profitieren von der hohen Attraktivität des Infotainment-Mix aus redaktionellen Inhalten wie Wettervorschau, aktuellen Nachrichten, Veranstaltungshinweisen und gezielten Werbeeinspielungen. Und das Angebot auf dem Campus kommt gut an: Studien belegen Reichweite, Relevanz und Akzeptanz von Digital out of Home (DOOH) an der Hochschule eindrücklich und das mit deutlichem Abstand vor den ebenfalls relevanten Touchpoints Kinos, Gastronomie oder Späties.* Ein Beleg dafür sind auch die Erhebungen, wonach vor allem die jungen und mobilen Zielgruppen mit Wochenreichweiten bei den 20- bis 29-Jährigen bei 97 Prozent als besonders DOOH-affin gelten.**
Quellen: * Public & Private Screens 3.0 (2025)
** IDOOH Reichweitenstudie (2023)
Großes DOOH-Netz für maximale Abdeckung in der Hochschullandschaft
Die Verbreitung von Digital-out-of-Home Werbeträgern an deutschen Hochschulen ist mittlerweile sehr groß: Unternehmen können über 800 DOOH-Screens an mehr als 125 Hochschulen in ganz Deutschland per Insertion Order (IO) buchen. Laut der Studie „Public & Private Screens 3.0“ des Branchenverbandes IDOOH aus dem Jahre 2025 erreichen die DOOH Screens so 5,87 Mio. Bruttokontakte pro Woche.*
Akzeptanz und Wirkung: Warum DOOH bei jungen Zielgruppen punktet
Aus Sicht der jungen Zielgruppen spricht viel für Außenwerbung: In der Erhebung der GWA aus dem Jahr 2025 gaben nur 3 % der 15‑ bis 30‑Jährigen an, dass Out‑of‑Home sie am stärksten stört; zugleich zählen 45 % Out‑of‑Home zu den Kanälen, in denen ihnen Werbung auffällt. Die Befragung basiert auf einer Stichprobe von 2.000 Personen der Gen Z in Deutschland (durchgeführt mit Appinio) und bietet damit gute Datengrundlage für die strategische Mediaplanung.***
Der internationale Blick stützt dieses Bild: Laut der OAAA/The Harris Poll‑Studie aus dem Jahr 2024 bewerten 73 % der Befragten digitale Außenwerbung positiv und 76 % der jüngsten DOOH‑Seher:innen haben im Anschluss eine konkrete Aktion ausgeführt, wie beispielsweise eine Website besucht oder ein Geschäft aufgesucht.****
Quellen: * Public & Private Screens 3.0 (2025)
*** GWA Umfrage zur Wahrnehmung (2025)
**** OAAA/The Harris Poll-Studie (2024)
Technologie‑Turbos:
Programmatic, Daten und Dynamik mit „Campus Screens“
Wenn man mit Programmatic DOOH (pDOOH) an der Hochschule werben möchte, dann führt kein Weg an den Campus Screens vorbei, dem größten pDOOH‑Netz in der deutschen Hochschullandschaft. Das Campus Screens-Netz ist vollständig programmatisch buchbar und umfasst 250 Screens, Stelen und Videowalls an über 40 Hochschulstandorten in ganz Deutschland. Durch pDOOH wird der Ausspielkanal DOOH zum präzisen steuerbaren, kontextgebundenen Medium. Spots lassen sich abhängig von Ort, Zeit oder sogar dem aktuellen Wetter ausspielen und damit genau in der Situation, in der Studierende besonders aufnahmebereit für den jeweiligen Werbeinhalt sind. Die Impression Multiplier werden im Rahmen der Public & Private Screen-Studie erfasst und kontrolliert. Dabei werden Trackingdaten, Besucherfrequenzen, Onsite-Interviews am Touchpoint sowie Stammdaten ausgewertet.
So funktioniert Programmatic DOOH (pDOOH) mit den Campus Screens in der Praxis:
Kampagnen werden über Demand‑Side‑Plattformen (DSPs) eingekauft, die über Supply‑Side‑Plattformen (SSPs) an das DOOH‑Inventar der Vermarkter angebunden sind. Der eigentliche Mediaeinkauf erfolgt dabei automatisiert und in Echtzeit, was flexible Buchungen und kurzfristige Anpassungen ermöglicht. Durch die Anbindung an Perion (Hivestack), Broadsign Reach, Vistar Media, Ströer SSP und SSP1 können die Campus Screens nahtlos in digitale Mediapläne integriert und zentral gesteuert werden. Je nach Zielsetzung laufen Kampagnen entweder als Preferred Deal oder als Guaranteed Deal mit garantierten Kontingenten und definierten Platzierungen. Die Ausspielung wird mit Frequency Capping, Geo‑ und Zeit‑Targeting (Dayparting), Wetter‑Triggern sowie Dynamic Creative Optimization (DCO) verfeinert. Darüber hinaus sind die Werbeplätze auch über die offene Auktion (Open Auction) verfügbar und können vom Höchstbietenden ersteigert werden.



