Haltung zeigen: Die Amadeu Antonio Stiftung auf dem Campus.
Antisemitismus begegnet jungen Menschen längst nicht mehr nur im Netz, sondern auch mitten im Alltag – auch an der Hochschule. Mit den bundesweiten „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ setzt die Amadeu Antonio Stiftung genau dort ein sichtbares Zeichen, wo Studierende einen Großteil ihres Alltags verbringen: auf dem . Für die Umsetzung setzt die Stiftung auf eine breit angelegte Out-of-Home-Kampagne, die möglichst viele Studierende in möglichst kurzer Zeit erreicht.
22 Hochschulen, ein Zeichen!
Key Facts
Kampagnenstart: Wintersemester 2026/27
Laufzeit: 10 Werbetage (KW 42–43)
Präsenz an 22 Hochschulen in 13 Städten und 9 Bundesländern
Die Amadeu Antonio Stiftung wollte die „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ nicht nur digital, sondern dort sichtbar machen, wo Studierende täglich unterwegs sind: auf dem Campus selbst.
Statt sich auf einzelne Standorte zu konzentrieren, setzte die Kampagne bewusst auf eine bundesweite Präsenz – von Berlin über Köln bis München.
Ziele
Bundesweite Aufmerksamkeit für die Aktionswochen gegen Antisemitismus schaffen
Möglichst viele Studierende unabhängig von Hochschulstandort und Fachrichtung erreichen
Ein sichtbares, wiederkehrendes Zeichen im studentischen Alltag setzen
Zivilgesellschaftliches Engagement direkt in die junge Zielgruppe tragen
Strategie
Kombination aus klassischer Plakatwerbung (51 Plakatrahmen DIN A0) und digitalen Campus Screens (29 DOOH-Screens) für maximale Wiedererkennung
Streuung über 22 Hochschulen in 13 Städten und 9 Bundesländern für eine bundesweite, statt punktuelle Präsenz
Durchgehende Sichtbarkeit über die gesamten zwei Aktionswochen hinweg
Ein Plus an Sichtbarkeit: Wir rücken den gesellschaftlich wichtigen Diskurs auf den Campus noch stärker in den Fokus und unterstützen die Kampagne zusätzlich mit kostenlosen Plakatflächen
Take Aways
Bundesweite Streuung als wirkungsvolles Mittel, um gesellschaftlich relevante Botschaften in die studentische Zielgruppe zu tragen
Kombination aus Print und DOOH sorgt für wiederholten Kontakt im Campus-Alltag
Auch Kampagnen ohne klassisches Produkt oder Recruiting-Ziel profitieren von der Reichweite auf dem Campus
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Werbemittelkontakte werden bei dieser Kampagne allein über die Bewerbung auf den DOOH Screens erreicht.
»Die Lage an Hochschulen hat sich nicht beruhigt. Ganz im Gegenteil: Jüdische Studierende erleben weiterhin Antisemitismus, Hass und Bedrohungen – von Seminaren bis in Studierendenparlamente. Viele verbergen aus Angst ihre jüdische Identität, meiden Veranstaltungen oder ziehen sich aus dem Hochschulalltag zurück. Dieser Zustand ist eine Schande für unsere Hochschulen, die Orte der Freiheit und der intellektuellen Auseinandersetzung sein müssen. Deshalb gehen wir mit unserer Kampagne genau dorthin, wo Antisemitismus zum Alltag jüdischer Studierender geworden ist: auf den Campus. Für einen Campus ohne Judenhass.«
Tahera Ameer, Vorständin der Amadeu Antonio Stiftung
Fotocredit: Peter van Heesen
Impressionen der Kampagne auf dem Campus:
Noch mehr Best Cases entdecken!
Ferchau: Next Level? Welcome!
Boulderwelt: Hoch hinaus am Campus!
HDI: Recruiting im Großformat
Unternehmen, die auf uns setzen.
Ob Internationaler Konzern, KMU aus der Region oder das dynamische Startup: alle wollen die größten Talente vom Campus in ihr Team holen oder für ihr Produkt oder ihre Dienstleistung begeistern. Da verwundert es nicht, dass unser Kundenportfolio so vielfältig ist wie die Hochschullandschaft selbst!
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Mediadaten
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