Zielgruppe Informatiker an der Hochschule.

Mit 251 Hochschulen und über 260.000 eingeschriebenen Informatikstudierenden zählt der Hochschulstandort Deutschland zu den bedeutendsten Ausbildungsorten für die IT‑Fachkräfte von morgen.

Der akademische Nachwuchs profitiert an der Hochschule von einer einzigartigen Mischung aus fachlicher Vielfalt, praxisnaher Lehre und modernem Campusleben. Renommierte Universitäten und Hochschulen prägen die Bildungslandschaft: von traditionsreichen Informatikfakultäten an großen Universitäten über Technische Hochschulen mit starkem Anwendungsbezug bis hin zu spezialisierten Einrichtungen, die auf Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit oder Data Science ausgerichtet sind.

Bringen Sie Ihr Unternehmen frühzeitig in eine gute Position im Rennen um den Informatiker‑Nachwuchs, der nach dem Studium maßgeblich Unternehmen, öffentliche Institutionen und Forschungseinrichtungen prägen wird.

260.000 von 2,864 Millionen: Statistisch gesehen ist jeder elfte Studierende in Deutschland in einem Informatik-Studienfach immatrikuliert. Jedes Jahr starten über 39.000 Erstsemester in das Abenteuer Hochschulstudium; fast genauso viele schließen ihr Studium im Jahr auch ab und drängen auf den Arbeitsmarkt.
Bei der Geschlechterverteilung stellt es sich anders als im Bundesdurchschnitt dar, wo es etwa gleich viele weibliche wie männliche Studierende gibt, ist der Studienbereich der Informatik fest in Männerhand! Lediglich etwas mehr als 23% beträgt der Frauenanteil in diesem technischen Fachgebiet.

Informatiker ist nicht gleich Informatiker

Informatiker ist jedoch nicht gleich Informatiker. Innerhalb des Studienbereichs gibt es verschiedene Studienfächer: Der beliebteste in das Studienfach Informatik, in dem mit 152.472 mehr als die Hälfte aller Studierenden in dem Fachbereich eingeschrieben sind. In Wirtschaftsinformatik, dem zweitbeliebtesten Studienfach sind 68.809 Studierende immatrikuliert. Auf die Studienfächer Technische Informatik und Medieninformatik entfallen jeweils knapp 16.000 Studierende. An Universitäten und Fachhochschulen gibt es große Unterschiede bei der Studienabbruchquote. Untersucht wurde dabei der Erstsemester-Jahrgang von Wintersemester 2016/17 und abgeglichen, wie viele zum wahrscheinlichen Bachelor-Abschluss 2020 noch in dem Studiengang eingeschrieben waren. Das Ergebnis: Während an Fachhochschulen 30 % ihr Studium abbrechen, sind es an Universitäten 42 %.

267.249Informatik-Studierende
9,3 % aller Studierenden in Deutschlan

Quellen: Statistisches Bundesamt (WS 2024/25) • DZHW-Studienabbruchstudie 2022

StandortHochschuleStudierende
1HagenFernuniversität Hagen12.591
2ErfurtIU Internationale Hochschule Erfurt in Erfurt (Priv. FH)10.493
3München, Garching, WeihenstephanTU München in München, Straubing, Garching und Weihenstephan8.855
4StuttgartDuale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart (FH)6.656
5DarmstadtTU Darmstadt5.245
6AachenTH Aachen (U)5.062
7Duisburg, EssenU Duisburg-Essen4.946
8BerlinTU Berlin4.876
9DortmundTU Dortmund4.140
10Gießen, Friedberg, WetzlarTechnische Hochschule Mittelhessen (THM), FH3.871
11KarlsruheKarlsruher Institut für Technologie (KIT), Bereich Hochschule (U)3.654
12MünchenU München3.458

In Deutschland sind aktuell 1.899 Studiengänge an 251 Hochschulen der Studienrichtung Informatik zugeordnet. Damit zählt Informatik zu den größten und vielfältigsten Studienfeldern des Landes und bietet Unternehmen einen breiten Zugang zu angehenden Informatikern an verschiedenen Hochschulen.
Gemessen an der Zahl der immatrikulierten Studierenden liegen Hochschulen mit Fernlehre-Angeboten deutlich an der Spitze. Die FernUniversität in Hagen führt das Ranking mit 12.591 eingeschriebenen Informatik-Studierenden an, dicht gefolgt von der Internationalen Hochschule Erfurt mit 10.493 Studierenden. Diese Hochschulen erreichen Informatiker deutschlandweit unabhängig vom klassischen .

Unter den Hochschulen mit Präsenz‑Campus ist die Technische Universität München (TUM) die größte Ausbildungsstätte für Informatiker in Deutschland. Mit 8.855 Studierenden führt sie das Feld an, gefolgt von der Duale Hochschule Baden‑Württemberg mit 6.656 und der TU Darmstadt mit 5.245 Informatik‑Studierenden. Allein an den zehn größten Präsenz‑Hochschulen lassen sich damit über 50.000 Informatik‑Talente direkt auf dem Campus erreichen. Über alle Hochschulen hinweg liegt der Durchschnitt bei knapp über 1.000 Studierenden pro Standort.

StandortStudierende
1Berlin15.593
2München15.255
3Stuttgart12.675
4Darmstadt9.138
5Duisburg, Essen8.444
6Dortmund7.720
7Aachen6.860
8Hamburg6.477
9Frankfurt am Main6.392
10Karlsruhe5.497

Rund 94.000 Studierende, und damit 35 Prozent aller eingeschriebenen Informatiker in Deutschland, konzentrieren sich auf nur zehn Hochschulstädte. Spitzenreiter ist der größte Hochschulstandort des Landes: Berlin. Hier sind 15.593 Informatik‑Studierende an renommierten Hochschulen wie der TU Berlin, der HTW Berlin und der Freien Universität Berlin immatrikuliert.
Knapp dahinter folgt die bayerische Landeshauptstadt München mit 15.255 Studierenden, die an Exzellenz‑Campus wie der TU München und der LMU München ausgebildet werden. Ein weiterer zentraler Hotspot für das Recruiting von Informatikern ist Stuttgart: An den sieben Hochschulen der Stadt – darunter die Duale Hochschule Baden‑Württemberg, die Universität Stuttgart und die Hochschule der Medien – sind insgesamt 12.675 Informatik‑Studierende eingeschrieben.

Quellen: Statistisches Bundesamt (WS 2024/25)  • Hochschulkompass 2026

WiWo Ranking 2025

An welchen Hochschulen studieren die Informatiker von morgen, die auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt sind? Dieser Frage geht die WirtschaftsWoche in ihrem renommierten Hochschulranking nach. Das Ranking liefert eine arbeitsmarktorientierte Übersicht darüber, welche Universitäten und Fachhochschulen bei Recruitern besonders hoch im Kurs stehen und auf welchen Campus Unternehmen bevorzugt nach qualifizierten Informatikern suchen.

Ranking für Informatik und Wirtschaftsinformatik

Im Studienfach Informatik gelten die Berliner Hochschulen als Maßstab. Gleich drei Universitäten und drei Fachhochschulen aus Berlin schaffen es in die Top‑5‑Platzierungen. Spitzenreiter bei den Universitäten ist dieTU Berlin, während sich bei den Fachhochschulen die HTW Berlin an die Spitze setzt. Auffällig ist zudem, dass sowohl auf dem zweiten Platz (TU München bzw. FH München) als auch auf dem dritten Platz (RWTH Aachen und FH Aachen) jeweils zwei Hochschulen aus derselben Stadt vertreten sind – ein klares Signal für besonders starke Informatiker‑Standorte.
Auch im Studienfach Wirtschaftsinformatik dominieren bekannte Hochschulen die vorderen Ränge: Die TU München bei den Universitäten und die HTW Berlin bei den Fachhochschulen führen das Feld an. Gleichzeitig zeigt das Ranking, dass gefragte Informatiker nicht nur von wenigen führenden Hochschulen kommen. Hochschulen wie die TU Darmstadt, TU Dresden, die Universität zu Köln und die Goethe‑Universität Frankfurt sowie Fachhochschulen wie die FH Dortmund und die TH Köln zählen ebenfalls zu den Top‑5‑Adressen für eine praxisnahe Ausbildung von Informatikern an deutschen Hochschulen.

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